Izbaudi Rīgu

Große Gilde

Die Große Gilde – eines der ältesten öffentlichen Gebäude im Baltikum, deren Anfänge in der ersten Hälfte des fernen 14. Jahrhunderts zu suchen sind. Die Große Gilde war historisch schon immer offen für kulturelle, gesellschaftliche und gesellige Veranstaltungen.

Das Gebäude der Großen Gilde wurde 1857 eröffnet und es besitzt die Formen der englischen Gotik des Eklektizismus und ein hervorragendes Interieur. 1965 wurde das Gebäude nach einem im Jahr 1963 stattgefundenen Feuerbrand rekonstruiert, es wurde ein neues Vestibül angebaut und das Interieur den Bedürfnissen des Konzertsaals angepasst. So entstand in der lettischen Hauptstadt die Rigaer Philharmonie.

Saistītie pasākumi

23 Feb

Konzerte (Klassik)

LNSO. Osokins + Osokins. Klavier + Klavier

23 Feb
Das Werk "Tänze des Lebens und Todes" des herausragenden lettischen Komponisten Juris Karlsons beschäftigt sich mit Heldentum und Schicksal des spanischen Nationalhelden El Cid. Außerdem spielen die hochbegabten Pianisten aus der Osokins-Familie, Vater Sergejs und Sohn Andrejs, die Solopartien aus dem wunderschön stilisierten und musikalisch spannungsvollem Konzert für zwei Klaviere und Orchester von Francis Poulenc. Zum Abschluss geht puppenhafte Petruschka von Igor Strawinsky wohin sie will und macht wie ein von Eifersucht ergriffener Hampelmann unmögliche Dinge. Dirigent an diesem Abend ist der anspruchsvolle Guntis Kuzma.

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24 Feb

Konzerte (Klassik)

Wiener Klassik. "Sinfonietta Rīga". Mozart, Schubert und Berg.

24 Feb
Kristian Bezuidenhout wurde in Südafrika geboren, studierte in Australien und New York und wohnt momentan in London. Er begeistert mit seinem Talent Zuschauer in den weltweit besten Konzerthäusern und Festivals. Dem außerordentlich begabten Pianisten, der mit seiner einmaligen Spieltechnik sowohl Klavier als auch Cembalo, vor allem aber dem Hammerklavier Leben einhaucht, ist die Musik von Mozart bestens bekannt.

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28 Feb

Konzerte (Klassik)

LNSO. Das Paradigma von Tschaikowsky und Fedossejew.

28 Feb
Nicht nur die Zuschauer lieben das Violinkonzert von Peter Tschaikowsky, denn auch unter den Musikern ist es äußerst beliebt. Solist an diesem Abend ist der in Taiwan geborene Preisträger des Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerbs von 2015 (2. Platz, der 1. Platz wurde nicht vergeben) Yu-Chien Tseng. Es folgt die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch: 1953 stirbt Stalin. Wenige Monate später beginnt Schostakowitsch mit der Arbeit an einem seiner tiefgründigsten und besten Werke. Dirigent an diesem Abend ist der bekannte und in Riga stets willkommene russische Maestro Wladimir Fedossejew.

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15 Mär

Konzerte (Klassik)

LNSO Kammermusik. DJ Monsta und der sinfonische Faktor.

15 Mär
Das neue Kammermusikprogramm des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters (LSNO) bietet seinen Zuschauern das Werk "Arabischer Walzer" für Streicherquartetts und DJ des libanesischen Oud-Spielers und Komponisten Rabih Abou-Khalil, "Gespräche" für Oboe und Streicherquartett des lettischen Intellektuellen Rolands Kronlaks sowie ein zu den vorherigen Kompositionen passendes Quartett von Alfred Schnittke, in dem Renaissance (sakrale Musik von Orlando di Lasso), Klassik von Beethoven (Die Große Fuge op. 133) und Postmodernismus (Schostakowitschs Motiv DSCH) vertreten sind. Außerdem nehmen Laima Jansone mit dem traditionellen lettischen Saiteninstrument "Kokle" in akustischer und elektrischer Ausführung, Gongs und Glocken sowie einem speziell für dieses Programm komponiertem Werk sowie DJ Monsta, der mit intellektuellem Spiel wieder einmal seinen ausgezeichneten Geschmack und Kreativität beweist, teil.

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17 Mär

Konzerte (Klassik)

"Sinfonietta Rīga". Jonathan Harvey und die Letten.

17 Mär
Die Musik des herausragenden britischen Komponisten Jonathan Harvey lässt Licht, Schönheit und Themen wie Ewigkeit und Übersinnlichkeit verschmelzen. Diese Themen sind auch für junge lettische Komponisten interessant - Matīss Čudars kreiert in seinem Werk für E-Gitarre und Kammerorchester bewegende und beruhigende Gefühle, die die Natur hervorruft. Krists Auznieks berichtet von Unsterblichkeit und Vergänglichkeit, philosophiert über die Berührungspunkte von Christentum und Buddhismus.

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18 Mär

Konzerte (Klassik)

Eröffnungskonzert des Windstream-Festivals. Der 100. Geburtstag von Leonard Bernstein.

18 Mär
Neben vokalen und instrumentalen Stücken aus den Musicals "Westside Story", "Wonderful Town" und "Candide" werden mehrere weniger bekannte Werke von Leonard Bernstein für Orchester zu hören sein.

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23 Mär

Konzerte (Klassik)

LNSO. Mozart. Vasks. Die Vier Jahreszeiten.

23 Mär
Der in Linz geborene Roland Greutter hat in Salzburg und New York studiert und ist langjähriger Konzertmeister des NDR Elbphilharmonie Orchesters. Greutter ist ein Fan der Musik von Pēteris Vasks und hat sie bereits oft gespielt, besonders die wunderschöne Liebesgeschichte "Vox amoris". Außerdem eine der besten Kompositionen aus Mozarts Nachtmusik und zum Abschluss die berühmten Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi mit Vogelgezwitscher, Hitze, Jagd, Kaminfeuer und einem brillanten Solo von Greutter.

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29 Mär

Konzerte (Klassik)

LNSO. Bach und Fauré. Die Formel des Friedens.

29 Mär
Im Mittelpunkt des Programms steht das charakteristisch französische Requiem für Solisten, Orgel, Chor und Orchester von Gabriel Fauré. Im Sinne von gregorianischen Chorälen streng und bestimmt, aber auch menschlich-berührend und engelhaft sanft. Solisten sind die Sopranistin Gunta Gelgote und der deutsche Bariton Johannes Held. Außerdem nehmen der international gefragte Lettische Radiochor und das Lettische Nationale Sinfonieorchester (LNSO) teil. Dirigent ist der künstlerische Leiter des LNSO Andris Poga. Vor dem Requiem, passend zum Gründonnerstag, etwas Musik von Bach und Mozart.

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13 Apr

Konzerte (Klassik)

Das Lettische Nationale Sinfonieorchester. Beethoven und Bartóks Parameter

13 Apr
Im ersten Teil erklingt Béla Bartóks fröhliche und mit ethnischen Rhythmen durchwobene Tanzsuite, die der geniale Komponist anlässlich des 50. Jahrestags der Zusammenlegung von Buda und Pest komponierte. Im Anschluss Miklós Rózsas bei Bratschistinnen und Bratschisten wohlbekanntes Violakonzert, das für ein breiteres Publikum weitestgehend neu ist. Für die Zuschauer bietet das Konzert die Möglichkeit, diese musikalische Wissenslücke zu schließen und Konzertmeisterin Ināra Brīnuma und dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester (LNSO) beim Spiel dieses herausragenden Werks beizuwohnen. Zum Abschluss Beethoven und seine 7. Sinfonie. Ein klassisches Meisterwerk mit einem zeremoniellen langsamen Teil und einem lichterfüllten Finale. Welches Arrangement hat Dirigent Junichi Hirokami diesmal für uns vorbereitet?

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19 Apr

Konzerte (Klassik)

Inga Kalna und 7 Romanzen. Kammermusik mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester

19 Apr
Das Lettische Nationale Sinfonieorchester (LNSO) bietet den Zuschauern im Rahmen einer Reihe von Kammermusikkonzerten einen Abend mit selten gespielten Werken. Ausgesucht wurde das Programm vom Klaviertrio des LNSO, an dem Violinist Indulis Cintiņš, Cellistin Dace Zālīte und der Konzertmeister der Lettischen Nationaloper Mārtiņš Zilberts. Gastkünstlerin ist die weltweit bekannte lettische Opernsängerin Inga Kalna.

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03 Mai

Konzerte (Klassik)

Saisonabschlusskonzert des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters. Chichon und Šimkus.

03 Mai
Vestards Šimkus führt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem ehemaligen künstlerischen Leiter und Dirigenten des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters (LNSO) Karel Mark Chichon fort und spielt Debussys Fantasie, die nicht Musik, sondern in erster Linie Aroma und Tanz ist. Im zweiten Teil des Konzerts - Don Juan von Richard Strauss, dessen Portrait seine Gedanken zum Leben nach dem Tod anregt.

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11 Mai

Konzerte (Klassik)

"Sinfonietta Rīga" Saisonabschluss-Konzert

11 Mai
Das Programm des Saisonabschluss-Konzert von "Sinfonietta Rīga" ist für Musikliebhaber wie ein wahres Festmahl mit unzähligen verschiedenen Speisen: Die feierliche Partitur des beim künstlerischen Leiter des Kammerorchesters so beliebten Vaters der Wiener Klassik Joseph Haydn, die neoklassizistische Sinfonie des englischen Komponisten Benjamin Britten, die packende musikalische Reise durch das 20. Jahrhundert des österreichischen Multitalents Heinz Karl Gruber, der spielend Zitate aus Jazz, Pop, Kabarett vermischt sowie das romantisch-melodische Waldhornkonzert Nr. 1 von Richard Strauss.

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13 Jun

Konzerte (Klassik)

Festival Riga. Bach und Šimkus.

13 Jun
Im Konzertprogramm "Bach und Šimkus" treffen neun Präludien von Johann Sebastian Bach auf neun Etüden bzw. "Traumszenen" von Vestards Šimkus.

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