Izbaudi Rīgu

Kirchen

Alte Gertruden-Kirche

Die alte St. Gertruden-Kirche, die im prunkvollen und neogotischen Stil gebaut wurde, ist eine der wenigen historischen Kirchen, die sich außerhalb der Altstadt befindet. Seinerzeit hat sie die Grenze von Riga eingezeichnet – früher gab es jenseits von ihr nur kleine Hütten, Wiesen, Wälder und Straßen. Heute gehört die alte St. Gertruden-Kirche der evangelisch-lutherischen Kirche, in ihr ist eine Gemeinde tätig, es finden verschiedene Konzerte statt.

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Anglikanische Kirche

Die anglikanische Kirche des Heiligen Erlösers wurde von 1857 bis 1859 nach einem Entwurf des Architekten J. D. Felsko an dem Ort der ehemaligen Pauls-Bastion errichtet.

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Die Rigaer orthodoxe Kirche des Heiligen Alexander Newski

Die Rigaer orthodoxe Kirche des gläubigen Fürsten Alexander Newski ist ein einzigartiges Architekturdenkmal der orthodoxen Holzkirchen aus dem ersten Viertel des XIX. Jahrhunderts und auch eine der meist geehrten und beliebten orthodoxen Kirchen in Riga. Das Gotteshaus wurde im Jahr 1825 erbaut und ist zu einem eizigartigen Symbol für interkonfessionelle, allgemeinmenschliche und internationale Einigkeit geworden- sie wird von Gläubigen verschiedener Konfessionen besucht, von Rigensern sowie den Gästen der Stadt.

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Kirche Mater Dolorosa

Die weiß-blaue Kirche Mater Dolorosa ist das erste Mauerwerk der Katholiken, das nach der Reformation in Livland erbaut wurde. Für die Erschaffung dieser Kirche muss man sich beim Kaiser Josef II bedanken. Die im Stil des Klassizismus erbaute Kirche Mater Dolorosa wurde dem Schmerz der Mutter Gottes, als Symbol für die unterdrückte Katholikenschicht, im Land der Mara, gewidmet.

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Rigaer Christi-Geburt-Kathedrale

Im Zentrum von Riga, im Stadtpark Esplanade, erhebt sich ein majestätisches Gebäude – die Rigaer Christi-Geburt-Kathedrale, die das größte orthodoxe Gotteshaus in Riga ist. Nachdem sie die Sowjetzeit als Planetarium und Restaurant überlebt hatte, wurde die Kirche renoviert und wieder zu einem sakralen Bauwerk gestaltet, in dem regelmäßig orthodoxe Gottesdienste stattfinden.

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Rigaer Dom

Der Rigaer Dom erhebt sich schon seit dem 25. Juli 1211 über die Altstadt. Sein jetziges Aussehen hat das Gotteshaus erst am Ende des 19. Jahrhunderts bekommen. Heutzutage finden im Dom neben Gottesdiensten auch zahlreiche Kulturveranstaltungen statt, wie Konzerte, bei denen bekannte Künstler auftreten.

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Rigaer Grebenschikov-Gebethshaus der Altgläubigen

Das Grebenschikov-Gebetshaus der Altgläubigen in Riga hat deutliche Byzantinische Architekturzüge. Von außen sieht es wie ein einfaches Wohnhaus aus, ein im Jugendstil erbauter Turm, dessen Kuppel die einzige vergoldete Zwiebel in ganz Riga ist. Jedoch ist das Gebäude nicht nur das größte Gebetshaus der Altgläubigen in Riga, sondern sogar auf der ganzen Welt, und nebenbei ist dort auch die weltgrößte Konfessionsgemeinde, die circa 25.000 Mitglieder umfasst.

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Rigaer Luther-Kirche

Die Luther-Kirche in Riga (im Volksmund auch Torņakalns-Kirche genannt) wurde am 24. Februar 1891 geweiht. Sie war die erste Kirche in Lettland, die nach Luther benannt wurde.

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Rigaer St. Jakobi-Kathedrale

Die St. Jakobi-Kathedrale ist die kleinste der vier Kathedralen in der Altstadt von Riga. Ihr schlanker Turm hat von allen anderen jedoch am besten die typische mittelalterliche Pyramidenform der Rigaer Kirchentürme bewahrt. Bis zur Reformation gehörte dieses Gebäude den Katholiken und war das Zentrum des geistigen Lebens in Lettland. Von 1523 bis 1582 war dies die erste lutherische Kirche in Riga.

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Rigaer St.Johannes-Kirche

Die St.Johannes-Kirche ist das älteste Gotteshaus in Riga. Ursprünglich befand sich am Standort der St. Johannes-Kirche die Kapelle eines Dominikanerklosters. Nach mehreren Umbauten um das Jahr 1500 erhielt der mittelalterliche Teil des Gebäudes seine derzeitige Form – mit hohen stufenförmigen Giebeln, einem Satteldach und einem kleinen Türmchen. Im Jahr 1523 entzog der Rigaer Rat den Dominikanern die St. Johannes-Kirche.

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Rigaer Synagoge

Die Synagoge in der Peitavas iela gehört zu Rigas Jugendstilperlen und ist ein staatliches Kulturdenkmal. Im Moment ist die „Peitav Shul” die einzige Synagoge, die in Riga tätig ist.

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St. Petrikirche

St. Petrikirche- die Dominante und die höchste Spitze der Stadt - ist eines der ältesten und wertvollsten Gebäude der mittelalterlichen Monumentalarchitektur im Baltikum. Die St. Petrikirche ist die höchste Kirche in Riga, als auch ein bedeutendes Architekturdenkmal der Gotik des 13. Jahrhunderts von staatlicher Bedeutung.

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