Das Abschlusskonzert des Festivals präsentiert zeitgenössische Musik lettischer und ausländischer Komponisten, sowohl in ihrer Originalform als auch in überraschenden Transkriptionen und Arrangements.
Musik von Aigars Raumanis, Matti Kontio, Indre Stakvile und anderen Komponisten sowie Weltpremieren von Kompositionen von Jānis Lūsēns und Eļzana Šaripova für Kokle, Saxophon und Schlaginstrumente werden vom Trio Trensus aufgeführt. Die Kokle-Ensembles Da capo und Rota sowie die Kokle-Spielerin Maija Marija Bakinovska werden Soloprogramme aufführen.
Das Konzert endet mit einer Aufführung der umfangreichen Komposition "Stāsts par saules asarām" (Die Geschichte der Tränen der Sonne) des lettischen Komponisten Rihards Dubra, gespielt von einem Kokle-Orchester unter der Leitung von Anda Eglīte, der Kokle-Spielerin Enija Bivālova und einem Kokle-Quartett.