Das Konzept der Ausstellung basiert auf der Philosophie des 20. Jahrhunderts und ist insbesondere von Albert Camus' Theorie des Absurdismus inspiriert. Die ausgestellten Werke untersuchen den unberechenbaren Rhythmus und die dynamische psychologische Landschaft der modernen Welt.
Neun Künstler zeigen, wie die Akzeptanz des Absurden Stabilität in einer chaotischen Umgebung schaffen kann. In ihren Werken werden alltägliche Rituale und Gegenstände zu persönlichen Stützen – zu Elementen, aus denen jeder die Grundlage und innere Architektur seines Lebens schafft.