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Baltische Musiktage. Zeit zum Aufstehen: Qullaq

Qullaq ist eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen Musikern aus Grünland, Schottland und den baltischen Staaten – in einer theatralischen Aufführung treffen die alte grünländische Trommeltanz-Tradition und schottische Volksmusik aufeinander, die der schottische Geiger und Komponist Eiden O'Rurks in Zusammenarbeit mit den Dramatikern Valerio Peroni und Alisi Okčiali zu einem Ganzen zusammengefügt und in ein zeitgenössisches Licht gerückt hat.

Im Mittelpunkt stehen drei Inuit-Musiker/Schauspieler, Nive Nilsen, Hans Henrik Suersak Pulsens und Mikke Fensers Thomsen, sowie Eiden O'Rurks selbst. 
Qullaq – ein grönländisches Wort, das "aufsteigen", "sich erheben" bedeutet – klingt bei diesem Festival wie ein treffender Kommentar zum Motto "Wir leben in anderen Zeiten". Verschiedene Gemeinschaften und Geschichten existieren parallel nebeneinander, oft ohne sich zu begegnen und ohne viel voneinander zu wissen. In der grünenländischen Kultur, die vom Rhythmus der Polarnacht und der Mitternachtssonne geprägt ist, ist Licht nicht nur ein Bild – es ist ein Orientierungspunkt und ein Mittel zum Überleben. Deshalb wird Qullaq zu einem Zeichen der Hoffnung, des Erwachens und des Widerstands.
 
Teilnehmer der Veranstaltung: 
Aidan O'Rourke (Violine);
Nieve Nilsen (Gesang);
Hans Henrik Sæersak Pulsén (Gesang/Trommeln);
Mike Fenners Tomsen (Gesang/Gitarre);
Streichensemble mit Musikern aus Estland und Lettland. 
Gurthrudstraße Theater 19:00 14.04.2026
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