„Sinfonietta Riga“ und Jean-Guihen Queyras. Saint-Saëns’ Cellokonzert und Faurés „Élégie“

Der charmante französische Cellist Jean-Guihen Queyras, der sein Publikum von der Pariser Philharmonie über die New Yorker Carnegie Hall bis hin zum Amsterdamer Concertgebouw begeistert, findet stets Zeit für ein gemeinsames Musizieren mit der „Sinfonietta Riga“. Gemeinsam mit den lettischen Musikern hat Queyras bereits die Partituren der berühmtesten Wiener Klassiker und Pioniere der Avantgarde-Epoche durchgespielt, doch unter der Leitung von Olari Elts widmen sich die harmonischen Partner nun erstmals gemeinsam der Erforschung der französischen Romantik.

Die Vielfalt dieses Programms zeigt sich sowohl in der eleganten Melodik von Gabriel Faurés "Élégie" als auch in der lyrischen Kompositionskunst seines Lehrers und engen Freundes Camille Saint-Saëns. Zum goldenen Repertoire der französischen Musik gehören sowohl Sensans virtuoses Cellokonzert als auch seine harmonisch bezaubernden frühen Sinfonien, die von den Wiener Klassikern inspiriert sind. Beethovensche Elemente hat hingegen der französische Multitalent der Gegenwart, Thierry Escaich, in seine Partitur eingewoben, der unter anderem nicht nur als Komponist, sondern auch als Organist an der Kathedrale Notre-Dame in Paris bekannt ist.

Große Halle der Universität Lettlands 19:00 28.11.2026
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