Die Ausstellung untersucht die Interaktion des Menschen mit künstlicher Intelligenz und algorithmischen Systemen sowie die menschlichen Beziehungen, die durch diese geprägt und beeinflusst werden. In diesem Sinne kann sie als Versuch eines Künstlers gesehen werden, ein "Porträt der Gegenwart" zu schaffen – eine Reflexion über den Einfluss der Technologie auf die Gesellschaft insgesamt und die Art und Weise, wie sie sich in der Kultur niederschlägt, einschließlich ihres Einflusses auf das künstlerische Schaffen selbst.
Gints Gabrāns ist ein Installations- und Multimedia-Künstler, dessen Werke in Lettland und international vielfach ausgestellt wurden. 2007 vertrat er Lettland mit seinem Projekt "Paramirrors" auf der 52. Biennale in Venedig.
Kurator: Artūrs Virtmanis.