Top Sehenswürdigkeiten

Lettisches Nationales Kunstmuseum

Das Lettische Nationale Kunstmuseum beherbergt die bedeutendste Sammlung professioneller Kunst im Land. Nach einer umfassenden Rekonstruktion wurde das Museum im Mai 2016 in einer viel moderneren Gestalt wieder eröffnet, gleichzeitig wurde aber die majestätische Ausstrahlung des historischen Gebäudes erhalten.

Die Altstadt

Vecrīga (altes Riga) ist Rigas ältester Teil, Zentrum der Stadt und gleichzeitig ein bei Touristen beliebter Ort für Erholung und Vergnügung. 1997 hat die UNESCO Rigas historisches Zentrum in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Jugendstil

Der Jugendstil ist eine kunstgeschichtliche Epoche zum Ende des 19. Jh./Beginn des 20. Jh. In der Architektur beginnt hiermit das System der modernen Stile. Die Entwicklung des Jugendstils in Riga fiel in der Geschichte der Stadt zeitlich mit einem nie dagewesenen Aufschwung zusammen.

Freiheitsdenkmal

Fast schon ein Jahrhundert lang erhebt sich mitten im Zentrum von Riga das Freiheitsdenkmal gen Himmel – das in Granit und Kupfer gehüllte Kunstwerk symbolisiert den Wunsch des lettischen Volkes nach Unabhängigkeit und Freiheit. In den Händen der Freiheitsstatue glänzen strahlend drei Sterne, die Lettlands kulturhistorischen Regionen darstellen: Kurland, Livland und Lettgallen. Eingemeißelt in den Fuß des Denkmals stehen die Worte "Für Vaterland und Freiheit!" Das Freiheitsdenkmal wurde am 18.November 1935 enthüllt, gebaut wurde es mit Hilfe von Spenden aus dem Volk. Das Freiheitsdenkmal ist 42,7 Meter hoch.

Rigaer Zentralmarkt

In vielen Hauptstädten der Welt werden die wichtigsten Plätze umgebaut. Die Fremdenführer erzählen: "Hier war mal der Markt!" In Riga ist er immer noch da! Mitten in der Stadt, am Fluss Daugava.

Lettische Nationalbibliothek

Gegenüber der Altstadt erhebt sich am linken Ufer der Daugava das Gebäude der Lettischen Nationalbibliothek - auch Schloss des Lichts genannt - einer der beeindruckendsten Kulturbauten in Lettland.

Lettische Nationaloper und Ballett

Das Weiße Haus von Riga – die Lettische Nationaloper und Ballett auf dem Aspazijas-Boulevard – ist schon seit dem Jahr 1923 tätig, durchschnittlich werden hier pro Saison, die von September bis Ende Mai dauert, sechs Neuinszenierungen einstudiert, die das Gleichgewicht zwischen den beiden Genres Oper und Ballett bewahren. Innerhalb einer Saison werden insgesamt mehr als 200 Vorstellungen gegeben, daneben finden mehrere symphonische und Kammermusikkonzerte statt.

Die drei Brüder

Der älteste Wohnhauskomplex in Riga stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die eng aneinander gedrückten drei Häuser nennt man schon seit alten Zeiten die "drei Brüder". Eine Legende weiß zu berichten, dass sie in der Tat von drei Männern einer Familie gebaut wurden. In den Gebäuden, die mehrere Jahrhunderte alt sind, sind heute das Architekturmuseum und das Zentrum zum Schutz von staatlichen Kulturdenkmälern untergebracht.

Kalnciems-Viertel

In Pārdaugava, am anderen Ufer der Daugava, befindet sich ein restauriertes Viertel der Holzhäuser: ein unikales Erbe der Holzarchitektur des 19. Jahrhunderts. Freunde und Gesinnungsgenossen arbeiten heute gemeinsam, um das geschichtliche Gefühl des Viertels zu erhalten und ihm eine Dynamik des 21. Jahrhunderts zu geben. Die Gebäude laden die Besucher ein, das Design von Lettland und Europa zu genießen, dazu gibt es noch in den Hinterhöfen Märkte, Kunstausstellungen und kreative Werkstätten. Der Höhepunkt des Viertels sind aber die Schiguli-Wagen, die einen gerne in die Vergangenheit versetzen.

St. Petrikirche

St. Petrikirche- die Dominante und die höchste Spitze der Stadt - ist eines der ältesten und wertvollsten Gebäude der mittelalterlichen Monumentalarchitektur im Baltikum. Die St. Petrikirche ist die höchste Kirche in Riga, als auch ein bedeutendes Architekturdenkmal der Gotik des 13. Jahrhunderts von staatlicher Bedeutung.